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Es werden Posts vom 2016 angezeigt.

Ui, es geht richtig los

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Am 8. Oktober gab es eine Hausmesse bei SpaceCamper in Darmstadt und da wir den Tipp von der Campingmesse ernstgenommen haben im Herbst zu bestellen, fuhren wir also nach Darmstadt.  Schon auf dem Hof standen viele unterschiedliche Camper, da es aber doch ein bisschen kalt war, flüchteten wir gleich in die heiligen Hallen. Bis zu dem Tag haben wir immer nur einzelne SpaceCamper gesehen und konnten nun direkt vor Ort gut vergleichen. Eigentlich hatten wir uns ja schon für ein Model entschieden: Der LightOpen , aber der hat ja keinen Schrank. Aber beim Open  ist die Küche zu wuchtig und für uns Mädels zu schwer zum ein- und auspacken. Dafür ist aber die Kühlbox beim LightOpen kleiner. Schon beim ersten Auto hat sich Nicola unserer erbarmt und uns die Unterschiede und Vorteile erklärt. Interessant war auch, dass ein anderes Paar die gleiche Geschichte hatte wie wir. Sie haben letztes Jahr auf einer Campingmesse unteranderem den SpaceCamper gesehen und bis jetzt keinen b...

Wir könnten doch mal gucken

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Mit Brittas Eltern machten wir uns auf den Weg nach Düsseldorf, nur um mal zu gucken. Brittas Eltern möchten zu 50% einen neuen Camper haben, um das Bettproblem zu lösen: Während einer noch im Bett liegt, kann die andere schon am Tisch sitzen. Aber die anderen 50% hatte an jedem Wagen Störfaktoren: Zu lang, zu hoch und überhaupt. Die Außentür ist leider überall kleiner geworden oder die Hälfte der Küche versperrt den Weg. Auch bei uns waren sich 50% sicher, dass es der SpaceCamper und nur der SpaceCamper werden wird. Unsere anderen 50% wollten auch mal bei den anderen Bullis gucken. Tatsächlich haben wir zwei Alternativen gefunden, die es aber beim näheren Hinsehen nicht mit dem SpaceCamper aufnehmen konnten. Einmal aus Holland der Tonke , auch aus Holz, aber vom Platz und der Bettlösung nicht weiter erwähnenswert. Und dann gab es noch Bimobile . Sehr interessante Sache, aber für uns zu groß und was sollen wir mit einem Pickup. Innendrin wunderbar geräumig, ein Riesenbett und ein...

Campingversuch am Darß und auf Rügen

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Um mal herauszufinden, ob wir drei (inklusive Hund) für das Campingleben geschaffen sind, haben wir uns den Pössl meiner Eltern ausgeliehen und fuhren von Fischland, Darß, Zingst bis zum Kap Arkona auf Rügen. Ela ist wie für den Camping- und Stellplatz gemacht. Ganze Jugendgangs schlagen sich auf ihre Seite und die Omas sind immer wieder dankbar für Elas Abkürzungstipps, ob sie es wissen wollen oder nicht. Das Hündchen ist auch ganz zufrieden, wichtig ist ihr nur, dass wir in der Nähe sind. Der Pössl ist für die beiden Südländer allerdings zu kalt im Mai, das wird beim SpaceCamper anders, der ist besser gedämmt. Und alleine das Aufbauen des Bettes wird ratzi-fatzi gehen ohne Fingernägel abzubrechen. Also, wir sind nach dieser Urlaubstestphase an der Ostsee bereit für einen eigenen Camper.

Alles fing auf Fehmarn an

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Wir haben unseren Frühjahrsurlaub 2015 auf einem Hausboot auf Fehmarn direkt neben der Fehmarn-Sund-Brücke verbracht. Durch unsere Ausflüge sind wir beim Surffestival in Burg gelandet und dort standen ein paar Volkswagenbullis und auch Mercesdes herum. Der erste Bulli hat uns überhaupt nicht vom Hocker gehauen, den Namen habe ich auch schon wieder vergessen. Viel zu viel Plastik, es sah unfertig aus und hatte überhaupt keinen Charme. Doch direkt daneben stand der SpaceCamper . Wir haben uns lange mit einem SpaceCampermitarbeiter unterhalten. Schon während unseres Urlaubs haben wir uns darüber unterhalten, dass eine Ferienwohnung oder ein Hausboot zwar nett ist zum Abschalten, Kochen und Urlauben, aber für unseren Hund brauchen wir immer hundefreundliche Vermieter und das Haus oder die Wohnung steht immer an einem Fleck. Jeden Abend muss man zurück an den gleichen Ort fahren. Wie schön, wäre es doch mit einem Camper, aber zu groß darf er auch nicht sein.  Und dann steht der ...