Urlaub im November - eine interessante Erfahrung...
Montag, 28. Oktober 2019 (23.939 km)
Eigentlich nehmen wir unseren Herbsturlaub immer Anfang Oktober, aber dieses Mal mussten wir ihn verschieben, weil andere Kollegen Vorrang hatten. Es fühlte sich letztes Jahr bei der Planung schon seltsam und es ist auch jetzt seltsam, direkt nach der Uhrumstellung Urlaub zu machen. Später mehr dazu.
Da wir sowohl am Samstag auf einer Feier (danke liebe Steffi), bzw. beim Klönabend im Lipperland waren und sonntags wandern oder auf der Spielemesse in Essen, können wir den Bulli nicht vorher packen und holen dies nach einem langen Frühstück am Montag nach. Mittlerweile geht es auch schneller mit dem Packen; Ela wuselt noch im Haus herum und ich versuche alles tetrismäßig in den Bulli logisch zu verstauen - hat dieses Mal ganz gut geklappt. Im Küchenblock sind Obst, Gewürze und süßes Zeug fürs Frühstück verstaut. Die linke Schublade ist für die „Hardware“ gedacht, also Töpfe, Wasserkessel, Kaffeekanne; Dinge die man während des Essens nicht braucht, weil sonst immer die Quanten im Weg sind oder der Hund. In der rechten Schublade ist die „Software“: Toastbrot, Toaster, Gurken im Glas, Brot, Hundefutter, Süßkram für abends und andere Dinge. In unserem Keller stehen direkt hinter der Sitzbank je 1 Kiste Wasser und Apfelschorle und dazwischen unser Sack für die dreckige Wäsche. So kommen wir von innen direkt an Getränke und können morgens die Klamotten außer Sicht bringen. Während des Packens tänzelt Sally immer wieder um das Auto - es könnte ja sein, dass wir ohne sie losfahren. Im Alltag ist sie sofort weg, wenn die Tür nur einen kleinen Spalt offen ist.
Um 11:45 Uhr gehts los. Auch da hat sich herausgestellt, dass es besser ist, wenn ich die erste Zeit fahre und wenn wir in einer fremden Stadt ankommen, Ela. Es ist einfach besser für unsere Nerven. Ela wird als Beifahrer schnell schlecht und muss sich dann noch aufs Navi verlassen, das geht nicht gut. Eine Uschinavitante haben wir nicht, die regt uns nur noch mehr auf mit ihrem halbrechts (selbst Pages kennt dieses Wort nicht und will es mit Albrechts verbessern) und „fahren Sie jetzt auf eine Fähre“. Die Fehler machen wir bitte schön noch selber.
Wir fahren geschmeidig auf der Autobahn gen Osten mit einer kurzen Pause und sind dann schon in Magdeburg. Nach ein bisschen Sucherei haben wir unseren Stellplatz gefunden mit einem traumhaften Blick auf Magdeburg direkt an einem Seitenarm der Elbe mit Yachthafen. Die Übernachtung kostet 10€, Toiletten und Duschen gibt es auch in einem Container für 20ct. Nachdem wir uns eingerichtet und umgeschaut haben, gehen wir auch schon in die Stadt, es wird auch schon dunkler, obwohl uns der Platzwart noch einen schönen Nachmittag wünscht. Die Uhr wurde am Sonntag erst umgestellt und man muss sich erst noch daran gewöhnen, dass es so schnell dunkel wird und das auch noch im Urlaub. Aber ohne Zeitumstellung hätten wir auch nicht so tolle Fotos machen können.
In der Innenstadt schlendern wir ein bisschen durch den Breiten Weg mit vielen Geschäften und gelangen so zum Hundertwasserhaus „Grüne Zitadelle“ und von da aus zum Dom und Landtagsgebäude. Es ist immer wieder spannend die Hundertwasserhäuser neben normalen, geradlinigen Häusern zu sehen. Da es so langsam schon wieder dunkel wird, gehen wir noch bei einem sehr leckeren Japanern im Hunderwasserhaus Essen und schon ist der Abend vorbei.
Dienstag, 29. Oktober 2019, Magdeburg
Nach einer kühlen Nacht (9 Grad im Bulli) machen wir vor dem Aufstehen per Fernbedienung die Heizung an und es wird schnell warm, aber wir stehen leider im Schatten. Nach dem Frühstück gehen wir in die Stadt auf den alten Markt wo heute Wochenmarkt ist, schlendern durch die Stadt und Geschäfte, trinken einen Tee und landen nach einem langen Dombesuch im Cafe „Alt Magdeburg“. Obwohl es im Hundertwasserhaus ist, sieht es aus, als ob es in der Zeit stehen geblieben ist. Die Bedienungen tragen ein Häupchen und einen schwarzen Rock mit weißer Spitzenschürze, das ist schon ein Grund hier nicht arbeiten zu wollen. Die Wände vom Café sind voll mit alten Fotografien aus Magdeburg und von Magdeburgern mit urigen Bilderrahmen. Das beste an dem Café ist aber, dass es keine eigene Toilette hat und man bekommt einen Chip für das Hundertwasserklo! Sonst zahlt man einen 1€ pro Benutzung und so kommt man auch so dahin.
Nach dem Stadtbummel parken wir unseren Bulli um und ziehen auf die andere Elbeseite, da dort am nächsten Morgen die Sonne auf ihn scheint und er dadurch von alleine warm wird. Er ist zwar billiger (8€ pro Einfahrt) hat aber leider nur so eine öffentliche Toilette, auf die man generell nicht gerne geht. Wir nutze sie nur einmal. Die Heizung lassen wir diese Nacht an und es ist wirklich nicht so kalt, wie in der ersten Nacht und am nächsten Tag weckt uns die Sonne und wärmt uns.
Nach einer kühlen Nacht (9 Grad im Bulli) machen wir vor dem Aufstehen per Fernbedienung die Heizung an und es wird schnell warm, aber wir stehen leider im Schatten. Nach dem Frühstück gehen wir in die Stadt auf den alten Markt wo heute Wochenmarkt ist, schlendern durch die Stadt und Geschäfte, trinken einen Tee und landen nach einem langen Dombesuch im Cafe „Alt Magdeburg“. Obwohl es im Hundertwasserhaus ist, sieht es aus, als ob es in der Zeit stehen geblieben ist. Die Bedienungen tragen ein Häupchen und einen schwarzen Rock mit weißer Spitzenschürze, das ist schon ein Grund hier nicht arbeiten zu wollen. Die Wände vom Café sind voll mit alten Fotografien aus Magdeburg und von Magdeburgern mit urigen Bilderrahmen. Das beste an dem Café ist aber, dass es keine eigene Toilette hat und man bekommt einen Chip für das Hundertwasserklo! Sonst zahlt man einen 1€ pro Benutzung und so kommt man auch so dahin.
Nach dem Stadtbummel parken wir unseren Bulli um und ziehen auf die andere Elbeseite, da dort am nächsten Morgen die Sonne auf ihn scheint und er dadurch von alleine warm wird. Er ist zwar billiger (8€ pro Einfahrt) hat aber leider nur so eine öffentliche Toilette, auf die man generell nicht gerne geht. Wir nutze sie nur einmal. Die Heizung lassen wir diese Nacht an und es ist wirklich nicht so kalt, wie in der ersten Nacht und am nächsten Tag weckt uns die Sonne und wärmt uns.
Mittwoch, 30. Oktober 2019, Magdeburg und Loburg
Wie gesagt, es ist der 30. Oktober! Wir möchten uns das ehemalige Bundesgartenschaugelände ansehen und kaufen 2 Tage vor Saisonende noch 2 Eintrittskarten, ab dem 1. November wäre der Eintritt kostenlos. Die Frau an der Kasse zählt wohl schon die Stunden bis endlich die Saison vorbei ist. Dass sie überhaupt noch etwas sagt, ist schon nett, einen Plan für die Gartenschau bekommen wir nicht. Nach einer halben Stunde finden wir tatsächlich die erste blühende Blume, es gibt mehr Gärtner als Besucher und die Bummelbahn hält sogar extra für uns an und fragt ob wir mitfahren wollen. Es ist aber doch ganz interessant und wir erklimmen den Jahrtausendturm und können uns die Gartenschau und Magdeburg von oben ansehen. Der Turm ist das höchste Gebäude in Deutschland, das aus Holz gebaut wurde. Die Wände bestehen aus einer Plane und so ist es drinnen auch rattenkalt. Rölfchen meinte noch vor unserem Urlaub, wenn uns kalt wäre, könnten wir ja in ein Museum gehen. Es war kalt und wir waren in einem Museum, aber es war nicht warm. Selbst die Museumswärter standen draußen in der Sonne um sich zu wärmen. Die warme Alternative gab es auf der anderen Seite des Geländes: Das Schmetterlingshaus - wunderbar warm, sogar für Brillenträger mit einem Brillentrockner.
Erkenntnis vom Ausflug: Kitakinder können heutzutage auch Lorelai heißen!
Wie gesagt, es ist der 30. Oktober! Wir möchten uns das ehemalige Bundesgartenschaugelände ansehen und kaufen 2 Tage vor Saisonende noch 2 Eintrittskarten, ab dem 1. November wäre der Eintritt kostenlos. Die Frau an der Kasse zählt wohl schon die Stunden bis endlich die Saison vorbei ist. Dass sie überhaupt noch etwas sagt, ist schon nett, einen Plan für die Gartenschau bekommen wir nicht. Nach einer halben Stunde finden wir tatsächlich die erste blühende Blume, es gibt mehr Gärtner als Besucher und die Bummelbahn hält sogar extra für uns an und fragt ob wir mitfahren wollen. Es ist aber doch ganz interessant und wir erklimmen den Jahrtausendturm und können uns die Gartenschau und Magdeburg von oben ansehen. Der Turm ist das höchste Gebäude in Deutschland, das aus Holz gebaut wurde. Die Wände bestehen aus einer Plane und so ist es drinnen auch rattenkalt. Rölfchen meinte noch vor unserem Urlaub, wenn uns kalt wäre, könnten wir ja in ein Museum gehen. Es war kalt und wir waren in einem Museum, aber es war nicht warm. Selbst die Museumswärter standen draußen in der Sonne um sich zu wärmen. Die warme Alternative gab es auf der anderen Seite des Geländes: Das Schmetterlingshaus - wunderbar warm, sogar für Brillenträger mit einem Brillentrockner.
Erkenntnis vom Ausflug: Kitakinder können heutzutage auch Lorelai heißen!
Jetzt gehts aber wirklich los Richtung Potsdam. Einen Zwischenstop machen wir in Loburg, dort gibt es das Rittergut von Barby, welches zum Karls Erdbeerimperium gehört. Es besteht aus dem Haupthaus, einer Kirche, dem Pfarrhaus und einem Café. Alles ist traumhaft restauriert und herbstlich geschmückt mit einer kleinen Kürbisausstellung. Wir essen eine Kürbissuppe und eine Quiche und planen mit dem freien und schnellen Wlan die nächste Übernachtung und müssen unseren Plan noch mal umwerfen, da der Campingplatz wo wir ursprünglich hinwollten schon früh Feierabend macht. Im Oktober und November zu reisen ist anspruchsvoller als im Frühling oder Sommer. Viele Campingplätze haben entweder schon komplett zu oder veränderte Öffnungszeiten und um 17 Uhr ist es ja auch schon dunkel. Und morgen ist hier überall auch noch ein Feiertag (Reformationstag). Also werden wir heute nicht mehr ganz so weit fahren und laden unsere Batterie nur noch bis Kloster Lehnin auf. Durch Park4Night haben wir einen Stellplatz direkt an einem See gefunden. Ein Hotel stellt eine private Rasenfläche für 10€ zur Verfügung und am nächsten Tag gibt es sogar Brötchen. Wenn wir im Restaurant für 30€ gegessen hätten, wäre es sogar kostenlos gewesen, aber das hat leider zu. Es gibt somit Abendbrot, drei Runden „No Return“ und nun schreibe ich am Blog, lese noch ein bisschen, während Ela an den Hundertwassersocken strickt. Und es ist schon seit Stunden dunkel!
Donnerstag, 31. Oktober 2019, Campingplatz Sanssouci (Potsdam)
Das Gute am Urlaub im Oktober und November ist, dass wir viel mehr Sonnenauf- und untergänge mitbekommen und am See keine Probleme mit Mücken haben. Um kurz nach 7 geht sie auf, um 16:20 unter; dazwischen wollen wir etwas entdecken, frühstücken, den Hund glücklich machen und auch noch den nächsten Stellplatz anpeilen. Das artet fast in Stress aus. Heute Nacht gab es Bodenfrost und der "Weiße Neger Wumbaba" steigt aus dem See, da muss man schon mal mit wirren Haaren aus dem Bulli fliehen um ein schönes Foto zu machen. Unser Spacy hat diese Nacht in einer Ferienhäuschensiedlung gestanden und natürlich bringt genau in diesem Moment eine Ferienhausfrau ihren Müll nach draußen und guckt mich entsetzt an, wie ich mit meinen Crocs und besagten wirren Haaren Richtung See stapfe und das kurz nach 7 Uhr! Aber es hat sich gelohnt:
Nun geht es wirklich weiter nach Potsdam und auf den Campingplatz Sanssouci. Nicht nur der Name ist königlich, sondern auch die Preise und dass zu dieser Jahreszeit, wahnsinn! Der Bulli wird direkt am See und mitten in der Sonne geparkt und weil wir schon so viel für diesen Platz bezahlen, nutzen wir das auch komplett aus. Leider gibt es auf unserem "königlichen Stellplatz Luise" überhaupt keinen WLAN-Empfang mehr und die Dusch- und Toilettenhäuser sind sehr, sehr kalt. In der Duschkabine gibt es aber Fußbodenheizung und das gibt schon wieder einen Pluspunkt. Sally ist auch ganz begeistert von den ganzen Karnickel die durch ihren Vorgarten huschen. Heute ist Feiertag und so verhalten wir uns dann auch, wir sind ja schnell integriert und lesen in der Sonne, lernen die Spielregeln für den nächsten Spieleabend und trinken abends (17:30 Uhr, fühlt sich aber später an) einen Glühwein im Restaurant, das zum Campingplatz gehört und eine schöne, knisternde Feuerstelle hat.
Freitag, 01. November 2019, Potsdam und Werder
Nach einer ausgedehnten Hunderunde fahren wir in die Innenstadt von Potsdam und flanieren durch den Park von Schloss Sanssouci. Es ist wieder eisigkalt mit kaltem Wind und auch die ganzen Statuen im Park scheinen zu frieren, sie sind alle in große Kisten eingepackt. Wieder ein Pluspunkt für den Urlaub zu dieser Jahreszeit: Es ist so gut wie leer im Park und es sind auch kaum Japaner unterwegs, dafür mehr Russen. Kaum vorstellbar, dass es ist im Sommer so voll ist.
Nachdem wir genug eingepackte Statuen gesehen haben, gehen wir in die Innenstadt durchstöbern die kleinen niedlichen Läden und versuchen schließlich in einem Café mit freien WLAN den nächsten Stellplatz zu finden und steuern nach einem kleinen Stop bei Katjes den kleinen Ort Werder an. Leider ist ja heute ein Brückentag und die Fließbänder stehen in der Katjesfabrik still. Aber der Shop hat auf...
In Werder stehen wir mit dem Bulli und vier anderen Wohnmobilen direkt an der Havel und schauen auf die klitzekleine Insel. Kaum wird es dunkel, kommt die Platzwartin mit ihrem Roller und kassiert nicht nur ihre 11,50€ ab, sondern gibt uns noch den Tipp, den Italiener "Al Lago" auf der Insel auszuprobieren. Der beste Tipp überhaupt, wir sind dort so herzlich empfangen und umsorgt worden, als wären wir wirklich mitten in bella italia! Und es war unfassbar lecker. Auf dem Hin- und Rückweg waren wir, bestimmt wegen des Schmuddelwetters, so gut wie alleine auf den Straßen unterwegs.
Samstag, 02. November 2019, Werder und Brandenburg an der Havel
Bei Nieselregen und dem typischen Kopfsteinpfalster umrunden wir in 20 Minuten die kleine Insel, versuchen noch in die kleine Kirche zu kommen, aber die ist - wie so viele Kirchen hier - leider geschlossen. Auf dem "Festland" angekommen durchstöbern wir die kleinen Geschäfte und trinken noch im Warmen einen Kaffee, bevor es zum Batterieaufladen weitergeht. Uns verschlägt es nach Brandenburg an der Havel, dort entdecken wir wieder direkt an der Havel den Wohnmobilstellplatz an der alten Feuerwache. Da die Saison vorbei ist, dürfen wir auf dem Zeltplatz parken, haben für 16€ die Nacht WLAN, eine kleine, warme Küche zum Spülen, Toiletten und Duschen. Es könnte alles ein bisschen sauberer sein, aber vielleicht sieht das ja im Sommer anders aus und vielleicht kommt der Besitzer der braunen Bananen ja auch noch mal wieder. Über zahlreiche Brücken gehen wir über Inseln, gelangen so in die Altstadt und entdecken dort den ersten Waldmops. Es gibt in der ganzen Stadt 20 Waldmöpse, die an Loriot erinnern, der hier geboren ist; denn "ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos". Natürlich ist der Dom auf der Dominsel geschlossen, das kennen wir ja schon vom Jakobsweg im Ruhrgebiet, der Trend hat sich wohl auch in den Osten ausgedehnt. Da wir ja gestern so viel Glück mit dem Tipp der Platzwartin hatten, versuchten wir heute unser Glück im Kartoffelkäfer, bis auf den Namen und die Inneneinrichtung konnte man es aber auch vergessen, da hätten wir unserem eigenen Bauch eher vertrauen sollen. Die gute Dame in der Touristeninfo konnte uns leider auch nicht wirklich weiter helfen, was wir uns im Havelland denn noch ansehen sollten und auch sonst in Brandenburg noch nicht wirklich in der Touristenwelt angekommen. Obwohl hier auch schon mal die Bundesgartenschau war, findet man keine schönen und hochwertigen Ansichtskarten, dabei wäre es doch so einfach bei der Mopserei. Aufgrund der Postkartenflaute gestalten und schicken wir unsere Postkarten eben selbst und dank kostenfreien WLAN geht das ja auch ziemlich schnell. Es ist zwar etwas teurer, aber die Postkarten sind am Dienstag schon in den heimischen Briefkästen angekommen.
Sonntag, 03. November 2019, Brandenburg a. d. Havel
Wir beschließen noch einen weiteren Tag und Nacht in Brandenburg zu bleiben. Es ist verkaufsoffener Sonntag und wir haben noch nicht alles gesehen. Als erstes gehen wir zu einem Flohmarkt in einem Jugendhaus der CVJM, zu dem Haus gehört auch ein Buchladen, der bis zur Decke mit gebrauchten Büchern, Spielen, Schallplatten und sonstigem Gedöns voll steht und unglaublich gut sortiert ist. Der Blick in den Buchladen hat sich gelohnt, der Treppenaufstieg zum Flohmarkt eher nicht und so sind wir auch schnell wieder draußen, das hatten wir uns ein bisschen anders vorgestellt. Der Dom bekommt noch einmal eine Chance von uns, es ist ja schließlich Sonntag und er ist tatsächlich offen.










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